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Web 2.0: schwarz und/oder weiß?

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Web 2.0: schwarz und/oder weiß?

Schon immer gab es den schmalen Grad zwischen Meinungsfreiheit und Rufschädigung. Doch das Web 2.0 hebt diesen Konflikt noch einmal auf eine weitere Ebene. Mit einem Klick, mit einem Tipp. Kaum versieht man sich, sind weitere, nicht löschbare Wörter, Sätze und Meinung im Internet manifestiert.

Wir waren noch nie so gut informiert wie heute. Ein entscheidender Vorteil und… ein entscheidender Nachteil.
Denn die neue Art Informationsflut zu handhaben ist kein leichtes Unterfangen . Der richtige Umgang – besonders als Unternehmen -  mit eigenen Publikationen und denen der unternehmensexternen Meinungsbildner bedingt durchdachte Strategien. Zum heutigen Zeitpunkt scheinen Maß und Authentizität der erfolgreichste Weg zu sein.

Auch die Markenbildung steuert durch das Web 2.0 einen neuen Kurs an. Was mit der Marke geschieht, haben heutzutage vor allem die Kunden in der Hand. Das hohe Maß an Interaktivität bietet dem Kunden mehr denn je die Chance, seine eigene Lieblingsmarke zu „bewerben“ oder auch seine Abneigung deutlich kundzutun. Ein Katalysator, den Unternehmen durchaus sehr positiv für sich nutzen können. Doch der Weg dorthin ist oft unsicher – ganz klar. Aber sicherlich lohnenswert und immer wichtiger.

Mehr über das Thema der neuen Kommunikationswelt sowie Tipps für eine durchdachte Web 2.0-Strategie beleuchtet der Personalberater und Buchautor Sergey Frank in seiner aktuellen Kolumne auf www.handelsblatt.com .

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